Der exzessive Pornokonsum, der durchs Highspeed Internet in unsere Gesellschaft getreten ist, treibt heutzutage reihenweise junge Männer in die erektile Dysfunktion. Nur dannzumal ist es schließlich auch möglich, effektiv dagegen vorzugehen, und dieses Problem endgültig hinter sich zu lassen. Ein guter Arzt weiß dann, welche Medikamente er dann verschreiben sollte. Wenn sich bei der Diagnostik herausstellt, dass die Erektionsprobleme a fortiori auf psychischen Konstellationen beruhen oder psychische Faktoren bei ihrer Verfestigung eine wesentliche Nicht gleichgültig sein, wird der Arzt eine Psychotherapie oder ein gezieltes psychologisches Coaching empfehlen. Ein Erektionsproblem ist normalerweise nicht „alles in deinem Kopf“. Wenn der Penis nimmer steif wird, ist das für die Mehrheit Männer sehr schlecht. Zu wissen, dass deine Partnerin hinter dir steht und dir nicht den Kopf abschneidet, wenn du mal eine Erektionsstörung hast, hilft dir zusätzlich dabei die Sache etwas lockerer anzugehen. Untersuchungen zufolge haben Erektionsprobleme bei jungen Männern mehr mit ihrem Lebensstil und ihrer geistigen Gesundheit zu tun als mit körperlichen Problemen. Diese Untersuchungen sind wie zum Beispiel für die Diagnostik von Erektionsstörungen bei Diabetikern wichtig, da ein erhöhter Blutzuckerspiegel selektiv die peripheren Nervenenden schädigt.

Eine psychische Komponente (so auch Versagensängste oder Leistungsdruck) kann allerdings auch beim Vorliegen körperlicher Ursachen hinzukommen. Dem gegenüber wird ein Psychologe zurate gezogen, wenn die Auslöser beispielsweise in Stress, Depressionen oder traumatischen Erfahrungen zu finden sind. Wenn Männer sexuell erregt werden, arbeiten Hormone, Muskeln, Nerven und Blutgefäße zusammen, um eine Erektion zu erzeugen. Laut der Cleveland Clinic besteht kein Grund zur Sorge, wenn in so weit wie 20 Prozent der Fälle Erektionsprobleme auftreten. Wenn diesen normalen Funktionen etwas im Wege steht, kann dies zu Erektionsproblemen führen. Sie treten aufgrund Störungen auf, die die Nerven und Blutgefäße betreffen können, die für die Entstehung einer Erektion verantwortlich sind. Erektionsprobleme treten auf, wenn Sie keine Erektion erreichen oder aufrechterhalten können, die fest genug ist, um Geschlechtsverkehr unverheiratet. Das mag zwar schwierig sein und viel Disziplin erfordern, aber gerade wenn du Erektionsprobleme hast, führt kaum ein Weg daran vorbei! Wie bereits für der organischen Ursachen Erektionsstörungen angesprochen, können die zur Behandlung von psychischen Erkrankungen verschriebenen Psychopharmaka wiederum Potenzstörungen Ursachen sein. Es herrscht eine beträchtliche Zahl an Gewohnheiten (bzw. fehlenden Gewohnheiten) für mit deinem Lebensstil, die Erektionsprobleme begünstigen können!

In beiden Fällen können derartige Störungen dazu führen, dass sich der Testosteronspiegel beim betroffenen Mann dergestalt verringert, dass es bei ihm zu Erektionsproblemen kommt. Niedrige Testosteronspiegel. Dies kann es schwierig machen, eine Erektion ist da. Bei den oben genannten Gründen handelt es sich um ein rein psychisches Problem, welches wohl leichter bezwingbar ist. Eigentlich nichts dabei sein. Es gibt es Problem eine Erektion vorrätig oder diese beizubehalten. Hier kann ein zeitweises Absetzen eventuell helfen, das Problem zu überwinden. Denk immer daran: Du bist nicht deine Angst. Lasse diese Angst zu, aber nimm sie nicht ernst! Dass negative Gedanken und damit auch Angst in dir aufkommt, ist völlig normal! Das Problem offen anzusprechen ist unglaublich befreiend und nimmt dir wahnsinnig viel Druck von den Schultern! Kommt dir davon etwas aus deinem eigenen Leben bekannt vor? Das führt dazu, dass “normale” sexuelle Reize aus dem echten Leben nicht mehr genügen, um eine sexuelle Erregung auszulösen. Irgendwann im Leben eines Mannes kann es schwierig sein, eine Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten. Außerdem kann es sein, dass deine Partnerin noch unter keinen Umständen soweit ist und du mit deinem Drängen die Chemie und den Fluss der Situation zerstörst. Zeitpunkt 2013 berichtete das Journal of Sexual Medicine, dass 26 Prozent der Männer als Rentner von 17 bis 40 Jahren Probleme mit einer Erektion haben.

Viele Männer, die Leistungsdruck und Versagensangst verspürt haben, hat es dabei geholfen mit ihrer Partnerin übers Thema zu sprechen. Tipps & Kniffe, wie du den Sex mit deiner Partnerin gigantisch und besonders machst! Eine sehr gute Möglichkeit ist es, neben anderen die Partnerin ganz offen darüber zu sprechen. Ein anfang in richtung Besserung ist es, die Ursachen der Störung zu kennen. Hierunter fallen erstmal urologische Erkrankungen, aber auch Probleme mit den im Penis befindlichen Gefäßen. Bei den meisten Männern treten diese Probleme gelegentlich auf und sind kein ernstes Problem. Die Behandlung von Drogenmissbrauch kann Ihnen auch dabei helfen, Erektionsprobleme zu vermeiden, die durch Probleme alkoholhaltig oder Drogen verursacht werden. Es wurde festgestellt, dass jüngere Männer mehr Tabak, Alkohol und Drogen konsumieren als ältere Männer. Blutgefäße wieder gezielt geweitet, so, dass wieder mehr Blut fließen kann.