Eine Nebenwirkung kann die erektile Dysfunktion sein. Die häufigsten diesbezüglichen Störungen rühren von welcher erektilen Dysfunktion her, die auch als Impotenz wahrgenommen wird. Während sie den Nachgesagt werden, weniger gesundheitsschädlicher blockiert als gewöhnliche Zigaretten, sind elektrische Zigaretten wirklich nicht gesünder – zumindest, wenn sie ebenfalls mit Nikotin versetzt sind. Im großen Ganzen gilt: Wer die ersten 3 Tage ohne Nikotin durchgehalten hat, der befindet sich auf einem sehr guten Weg. Nachstehend haben wir die besten Tipps für Sie zusammengefasst, an denen Sie sich orientieren können, wenn Sie einen Rauchstopp planen. Wenn Sie es aus eigenen Mitteln nicht hinbekommen, mit dem Rauchen aufzuhören, können Sie auf Hilfsmittel wie Nikotinersatz zurückgreifen. Meist ist eine Monotherapie ausreichend, wenn Sie unter 20 Zigaretten täglich rauchen. Es herrscht rezeptpflichtig. Eine randomisierte Doppelblindstudie mit 329 Probanden konnte nachweisen, dass auch unter flexiblen Dosierungen von 25, 50 oder 100 mg Sildenafil sich die Erektionsfähigkeit nach drei Monaten signifikant verbesserte. Zudem verbessert sich die Lungenfunktion schon nach drei rauchfreien Monaten um so weit wie 30 Prozent, und innerhalb von zehn Jahren kann sich die Lunge so weit regenerieren, dass nahezu kein erhöhtes Risiko zur Erkrankung an Lungenkrebs und anderen Krebsarten mehr besteht. In den darauffolgenden drei Wochen treten die Auswirkungen dem grunde nach in abgeschwächter Form auf und die Anzahl der beschwerdefreien Tage erhöht sich.

Machen Sie sich bewusst, warum Sie damit Rauchen aufhören wollen, und rufen Sie sich keine Gelegenheit auslassen alle diese positiven Auswirkungen hervor, die Sie erwarten, wenn Sie es schaffen, rauchfrei zu bleiben. Motivieren Sie sich zum Durchhalten und halten Sie sich die vielen positiven Auswirkungen keine Gelegenheit auslassen vor Augen! Wenn man sich einmal genau vor Augen führt, welche negativen gesundheitlichen Folgen das Rauchen hat, so an der Zeit sein umso bereiter dazu sein, das Thema „Rauchen aufhören“ mit all seinen Nebenwirkungen anzugehen. Während des Entzugs sollte man sich nichts unversucht lassen ad oculos demonstrare, dass Nikotin ein schädigendes Nervengift ist. Motivation Die Motivation ist entscheidend: Finden Sie Ihr persönliches „Warum“ und fixieren Sie es gegebenenfalls schriftlich, damit Sie es sich während der Raucherentwöhnung jederzeit nicht vergessen haben können. Raucher meiden Sofern möglich, sollten Sie während der Entzugsphase Raucher und alle Orte, an denen geraucht wird, meiden, um sich nicht unnötig in Versuchung zu bringen. Vor allem dann, wenn Sie Raucher in Ihrem direkten Umfeld haben, besteht ansonsten das Risiko, dass Ihnen nichts unversucht lassen eine Zigarette angeboten wird und Sie ständig in Versuchung geraten, wodurch die Motivation sinkt. Denn Rauchen ist eine unangenehme Sucht, die nicht nur Ihnen, sondern auch Ihrem Umfeld massiven Schaden zufügen kann. Rechnen Sie sich einmal aus, wie viel Geld Sie Weile, Woche für Woche, per mensem und Spanne für das Rauchen ausgeben (Sie werden vermutlich schockiert sein!) und überlegen Sie sich, was Sie alles mit dem Geld kaufen oder unternehmen könnten, das Sie sparen würden, wenn Sie dabei Rauchen aufhören. Mit unserer Hilfe werden Sie dabei Rauchen aufhören können, ohne Verzicht, ohne gereizt sein und werden, ohne zuzunehmen, all die vielen Vorteile des Nichtrauchens genießen können.

Wir bieten Ihnen eine Hilfe aus Nichtraucher-Seminar, Nichtraucher-Hypnose und eine Nikotin-Entwöhnung, die Ihnen 1 Jahr lang den Erfolg ein Nichtraucher zu werden garantiert. Allerdings, so Dr. Werner Esser in seinem Buch “Potenz aus Natur und Apotheke: Ein Buch für Männer und alle, die Männer lieben“: Bei eigentlich allen dieser Produkte gibt es starke Zweifel an der Wirkung. Auch die gefürchtete Gewichtszunahme nach dem Rauchen bleibt nach einer Hypnose meist aus. Sie möchten endlich rauchfrei werden, fürchten sich allerdings vor möglichen Entzugserscheinungen und etwaigen anderen Auswirkungen, wie beispielsweise eine Gewichtszunahme durchs Weglassen des Nikotins. Dann ist sehr, sehr viele des Nikotins im Körper abgebaut. Dennoch, die Qualmerei macht in zweifacher Hinsicht süchtig: Einerseits die psychische Komponente, das Ritual des Rauchens und die meist im Lauf vieler Jahre „eintrainierte“ Handbewegung der Zigarette zum Mund, welche das Belohnungszentrum stimuliert – auf der anderen Seite körperlich/physisch, wohlbehalten des Nikotins selbst. Am leichtesten macht man es sich allerdings wohl, wenn man das Kind beim Namen nennt und von Erektionsstörungen spricht. Obgleich Verlockungen auftreten, halten Sie eisern durch und lehnen jede weitere Zigarette ab. Aber warum setzt nur wenige Stunden nach der letzten Zigarette bereits dieser starke Entzug ein?

Zeitdifferenz lang wiederholt. Als Ursache für dieses große Nikotinbedürfnis gilt der Nikotinabusus, auch Nikotinsucht genannt. In anderen Fällen stehen unrealistische Befürchtungen über die körperliche Verfassung im Vordergrund, hierbei spielen Annahmen eine große Rolle, wonach sich im Körper eine schwere, bislang noch unerkannte, Erkrankung ausbreiten würde, die bislang nicht gefunden sei. In seltenen Fällen ist die Ursache für die Erektionsstörung ein Mangel am männlichen Sexualhormon Testosteron. Sie fällen jedoch noch keine endgültige Entscheidung, Nichtraucher zu werden. Nur in den seltensten Fällen treffen Sie nach intensivem Nachdenken die Entscheidung zum Rauchen. Sie haben den festen Entschluss gefasst, dass Sie hierbei Rauchen aufhören wollen. Großer Appetit ist mit das schlimmsten Nebenwirkungen und Entzugserscheinungen. Allmählich können erste Entzugserscheinungen wie Gedrücktheit und Aggressivität, Nervosität und gesteigerter Appetit auftreten. Der Anbeginn auf Schusters Rappen zum Nichtraucher Dasein ist das Weglassen der Zigarette und möglichst auch der Verzicht auf Nikotinpflaster etc. Spätestens einige stunden nach dem Rauchen aufhören machen sich erste Nebenwirkungen bemerkbar. Welche Entzugserscheinungen beim Rauchen typischerweise auftreten und wie lange damit zu rechnen ist, lesen Sie hier. Der Körper verlangt schreiend nach dem Nikotin und versucht alles, um ihn zu bekommen.