Die sexuelle Befindlichkeit von Männern lässt sich gut beraten sein so zusammenfassen: Der Sex nimmt ab, dafür nehmen Erektionsprobleme zu – übrigens nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Viele erektionsgestörte Männer weisen in ihrem sexuellen Verhalten gegenüber Frauen eine profunde Unsicherheit und Kompetenzangst auf und erleben sich in belastender Weise alleinverantwortlich für die sexuelle Befriedigung der Partnerin, ohne recht zu wissen, worin diese eigentlich besteht. Menschen mit Diabetes mellitus weisen im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung ein höheres Risiko auf, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken. Auf Ebene einzelner Nährstoffe und Lebensmittelgruppen zeigte sich, dass erst recht eine zu hohe Zufuhr von gesättigten Fettsäuren, trans-Fettsäuren und Salz sowie eine zu geringe Aufnahme von Vollkornprodukten, Obst, Gemüse und Fisch mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko assoziiert sind. Datum 2018 schätzte die WHO, dass global sehr eine halbe Million Todesfälle Weile durch eine zu hohe Aufnahme von trans-Fettsäuren bedingt wurden. Wegen die Gesamtsterblichkeit sollte demnach knapp ein Standard-Drink Spanne getrunken werden, was einem Glas Wein bzw. 0,5 Liter Bier für jeden entspricht. Die Haut wird rau, rissig und trocken oder bildet Pusteln als Warnsignal. Schon heute werden 80 bis 90 Prozent aller Antibiotika in China und Indien hergestellt. Kinder mit geschädigten Zähnen haben demnach in den ersten vier Lebensjahren etwa zehn Prozent mehr häufig angewendete Antibiotika verschrieben bekommen als Kinder ohne Kreidezähne.

Nach Schätzungen werden mittlerweile mindestens 80 bis 90 Prozent aller Antibiotika in China und Indien hergestellt. Die endgültigen Ergebnisse seiner Studie sollen erst in ein bis zwei Jahren veröffentlicht werden. Sie arbeitet des Weiteren für die Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Weltgesundheitsorganisation fordert ein Umsteuern. Damit folgt das Robert-Koch-Institut der Einschätzung der WHO: In Deutschland ist die Wahrscheinlichkeit sich mit einer Tuberkulose zu infizieren zu gering, und der vorhandene Impfstoff ist gleichzeitig nicht effektiv genug. Ihrer Einschätzung nach macht die Pharmaindustrie nur schleppende Fortschritte. Aus ihrer Sicht hat die Pharmaindustrie eine Verantwortung für die Gesellschaft, die eingefordert werden sollte. Neugierig geworden, ob CBD auch bei Ihnen zur Linderung Ihrer Muskelschmerzen beiträgt? Der Leiter des IBMP, Fritz Sörgel, spricht von einer „Zeitbombe“. Es gibt medizinisch und juristisch unbestritten, dass die erektile Dysfunktion eine Krankheit ist, nämlich unabhängig von Ursachen und Alter. Die Ursachen dafür sind unklar. Weitere Ursachen sind die Embolie, die Gefäßdissektion, Kompressionssyndrome und inflammatorische Erkrankungen. Primäre Dyslipidämien stellen eine eigene, meist genetisch bedingte Erkrankung dar, während sekundäre Dyslipidämien Folgeerscheinungen anderer Ursachen sind. Ein erhöhter Blutdruck (Hypertonie) und Dyslipidämien schädigen zusätzlich die Gefäßwände und verursachen Verengungen (Stenosen) und Verstopfungen (Thrombosen) der Arterien. Auch beim Diabetes mellitus Typ 1 können Dyslipidämien auftreten.

Insbesondere beim Diabetes Typ 2 liegen neben den erhöhten Blutzuckerspiegeln häufig Störungen vor, die sich negativ auf die Blutgefäße auswirken. Auch regional gebe es in Deutschland große Schwankungen beim Auftreten von „Kreidezähnen“. In die Runde Fabriken in Indien, wo unglaublich viele großen Pharmakonzerne produzieren lassen, sind große Mengen an Antibiotika in der Umwelt. Wann und wie die Fabriken genau kontrolliert werden, ist jedoch unklar. Bei ihr kommt ein Pumpsystem zum Einsatz, dabei die Schwellkörper-Prothesen mit Flüssigkeit gefüllt werden, die aus einem Wasserreservoir, das im unteren Bauchraum eingesetzt wird, stammt. Beispielsweise könnten viele teure Krebsmedikamente nur verwendet werden, wenn auch wirksame Antibiotika bereit sein, da bei den Patienten ein sehr hohes Infektionsrisiko bestehe. Auch Operationen und Chemotherapien können hochgefährlich verlaufen, wenn Antibiotika gegen die hochresistenten Bakterien nimmer wirken. Eine akute Gefahr besteht, wenn noch andere Symptome auftreten. Bei der anderen Hälfte der Patienten ist die Gefahr groß, dass sie eine Resistenz entwickeln. Die direkte Injektion hoher Wirkstoffkonzentrationen in das Corpus cavernosum ermöglicht bei vielen Patienten die Induktion einer Erektion ohne systemische Nebenwirkungen. Dieser schwillt dann unzerteilbar Wechselspiel zwischen Blutzufuhr und -abfuhr an. Es entsteht eine Erektion. Ein direkter Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist bei hohen Alkoholmengen belegt.

Nun haben Experten einen erkennbaren Zusammenhang zwischen der Einnahme bestimmter Antibiotika und der Zahnerkrankung nachgewiesen. Deshalb sprechen Experten von einer Bedrohung für die gesamte moderne Medizin. Sie können zu verschiedensten Infektionen führen – etwa zu Lungen-, Harnwegs- oder Hirnhautentzündungen, Wundinfektionen oder im schlimmsten Falle auch zu einer Sepsis („Blutvergiftung“). Der Verband der indischen Arzneimittelhersteller gab, offenbar als Reaktion auf Kritik an den Produktionsbedingungen, eine eigene Studie in Auftrag. Eine Studie aus dem Jahr 2016 zeigte, dass das kardiovaskulär bedingte Sterberisiko bei Übergewichtigen mit einem BMI von 25 bis 27,5 um 11 % und bei Übergewichtigen mit einem BMI von 27,5 bis 30 um 35 % gegenüber Normalgewichtigen erhöht ist. Werte bis 130 zu 85 angesehen werden als normale Blutdruckwerte und wer bis 139 bzw. 89 angezeigt bekommt, befindet sich im hochnormalen Zustand. Stada sowie Teva als Mutterkonzern von Ratiopharm bestätigten schriftlich, dass sie Antibiotika aus der indischen Metropole beziehen. 339.000 Menschen an kardiovaskulären Erkrankungen verstorben; dies entspricht 37 % der Gesamtmortalität. Auch in europa und Deutschland führen Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Sterbestatistik an. In europa sterben alljährlich sehr sehr vier Millionen Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen; davon sind 1,4 Millionen jünger als 75 Jahre. Schon jetzt sterben weltweit 700.000 Menschen Spanne an Infektionen, bei denen Medikamente versagen.