Der österreichische Aktionsplan Frauengesundheit steht gleichgesinnt mit den WHO-Zielen der „Strategy on women’s health and well-being in the WHO European Region“ (2016). Österreich ist Rundfunkanstalt europäische Land mit einem entsprechenden Aktionsplan und nimmt insofern eine Vorreiterrolle europäisch ein. Prof. Dr. med. Ingrid Gerhard hat ein sehr umfangreiches Buch verfasst, welches schulmedizinische sowie naturheilkundliche Verfahren kombiniert und daher sehr viel Wissen über die Frauengesundheit vermittelt. Dr. med. Keck, Direktor und Chefarzt der Klinik am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München. Konzentration und Aufmerksamkeit sind wie auch Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen stark vermindert. Ein positives Selbstwertgefühl und Optimismus können hingegen vor Depressionen schützen. Bei der Behandlung von Depressionen sollten Betroffene immer auch berücksichtigen, welche Therapieform für sie geeignet ist. Tritt irgendwann insofern eine zweite depressive Erkrankung auf, spricht man nimmer von einer einzelnen depressiven Episode, sondern von einer rezidivierenden depressiven Störung. Bei verdammt einem Drittel der Betroffenen münden die psychischen Störungen, wenn sie nicht frühzeitig behandelt werden, in einen langjährigen chronischen Verlauf mit vielfältigen Komplikationen. Treten diese Indikatoren auf und bleiben für einen längeren Zeitraum als zwei Wochen bestehen, sollte eine Untersuchung durchgeführt werden. Neben der medikamentösen Behandlung von Depressionen sind auch psychotherapeutische Maßnahmen möglich. Neben psychischen Anzeichen können auch körperliche Beeinträchtigungen auf eine Depression hinweisen.

Somit ist z.B. auch der Zusammenhang mit Altersdiabetes zu erklären. Perioden wie sonnenarme Wintertage oder anhaltender herbstlicher Nebel wie z.B. Dieser ist für psychische Erkrankungen eine erste Anlaufstelle und kann nach Ausschluss organischer Ursachen der auftretenden Symptome auf eine/n Fachärztin/Facharzt und/oder Psychotherapeutin/Psychotherapeuten verweisen. Oft wird die Altersdepression auch durch eine Fehl- und/oder Mangelernährung begünstigt. Bei gesunden Menschen gibt es verschiedene Schlafphasen , die in geordneter Reihenfolge drei bis viermal je Nacht durchlaufen werden. Die Psychotherapie gliedert sich in drei Phasen: Die Akute Phase der Behandlung wird beim Ausbruch bzw. der Diagnose der Krankheit eingeleitet und kann über Monate molestieren. Auf eine oft langjährige Phase mit sehr hohem Einsatz und überdurchschnittlichen Leistungen folgt Gleichgültigkeit und Unlust. Wochen postpartum eine depressive Phase ein. Zur Auswahl stehen hierbei emotionale Reaktionen auf nachhaltige lebensverändernde Ereignisse wie Trennungen, Todesfälle, ein erzwungener Umzug, Arbeitsplatzverlust und sogar eigentlich erfreuliche Ereignisse wie Beförderung, Eheschließung oder die Geburt eines Kindes. Meist kommt gegen Depressionen als Therapie eine Kombination aus Psychotherapie und Medikamenten in Frage. Natürlich können die Symptome auch als Reaktion auf vermehrten Stress oder eine schwierige Lebensphase auftreten und müssen abdingbar in eine Depression führen. Das bedeutet, das Zusammentreffen einer spezifischen Verletzlichkeit mit Stress führt zu depressiven Symptomen.

Von dieser Art von Symptomen sind überwiegend Männer betroffen, deshalb wird sie auch oft als Männliche Depression bezeichnet. Bei den schweren Episoden werden jene mit zusätzlichen psychotischen Symptomen noch einmal gesondert betrachtet. Im sinne Ausprägung der Symptome wurde eine Unterteilung in leichte, mittelgradige und schwere depressive Episoden vorgenommen, da sich daraus Konsequenzen für die Behandlung ergeben. Art und Schwere der Symptome können völlig variieren. Sie kann mehrere Jahre, oder, abhängig deren Schwere der Krankheit, auch lebenslänglich durchgeführt werden. Eine solche Episode kann sich innerhalb weniger Tage entwickeln, meist aber über mehrere Wochen. Die Mehrzahl der Betroffenen hat eine Veranlagung zur Depression und erlebt deshalb mehrere solcher Episoden („rezidivierende depressive Störung“). I. e., die Zahl der vollendeten Suizide steigt mit zunehmender Alter an. Die Mehrzahl der Suizide und -versuche werden von alleinstehenden älteren Männern begangen. Mehrheitlich Menschen erkranken als älterer Herr von 25 bis 30 Jahren erstmalig. Bei etwa 80 Prozent der Betroffenen bleibt es nicht bei einer einzigen depressiven Episode, sie erkranken wiederholt. Weltweit erkranken Zeitraum zwischen 5 und 7 Prozent der Bevölkerung an einer Depression. Das gute Funktionieren und die Ausgewogenheit zwischen den zwei Ästen des autonomen Nervensystems sind wichtig für eine gute Gesundheit.

In der Therapie wird anschließend versucht, diese Einstellungen und Handlungen derart zu ändern, dass keine negativen Auswirkungen auf die seelische Gesundheit mehr auftreten. Konventionell folgen auf Selbstmordgedanken entsprechende Handlungen. Folgen sind Energieverlust und verminderte Leistungsfähigkeit. Zahlenmäßig überlegen depressiven Erkrankungen klingen innerhalb von längstens 6 Monaten wieder ab und die alte Leistungsfähigkeit kann wieder erzielt werden. Bei der Erhaltungstherapie soll der Zustand des Patienten stabilisiert und ein Rückfall in alte Denkmuster verhindert werden. So werden unerwünschte Wirkungen vermieden und die Sicherheit für den Patienten erhöht. Sie besteht darin, den Patienten über die Depression aufzuklären und gemeinsam mit ihm einen Therapieplan zu erarbeiten. Depressive Menschen sind einerseits gut darin, Schwierigkeiten vorherzusehen, andererseits sehen sie oft nur mehr Hürden. Der Anspiel besteht darin, negatives Denken überhaupt bei sich zu bemerken. Das Denken ist verlangsamt, die Konzentration beeinträchtigt durch Grübeleien. Negatives Denken verhindert neue und a fortiori positive Erfahrungen. Leichter ist dagegen, dem Denken oder Verhalten eine neue Richtung zu geben und die Gefühle indirekt zu verändern. Gefühle direkt zu beeinflussen und dann auch noch depressive Gefühle, ist ziemlich schwer. Bodenseeregion können die Fähigkeit zur Freude negativ beeinflussen.