Stellt sich heraus, dass eine Depression oder eine andere psychische Störung die Ursache für die Erektionsstörung ist, muss zunächst die Psyche stabilisiert werden. Beispielsweise sind sexuelle Störungen neben dem Gefühl innerer Leere, tiefer Verzweiflung sowie Schlaf- und Appetitstörungen eines der wichtigsten Symptome einer Depression. Ein Psychotherapeut kann dabei helfen, die Ursachen tiefer zu ergründen und dagegen anzugehen. Deren Antworten dienen dem Arzt dazu sich ein Bild vom jeweiligen Erektionsproblem machbar und die möglichen Ursachen und Gründe einzuschränken. Früher als am Herzen macht sich die Arteriosklerose aber meistens in den kleineren Gefäßen bemerkbar, die fern des zentralen Blutkreislaufs liegen – wie die Blutgefäße am Penis. Liegen die Ursachen in zwischenmenschlichen Konflikten, individuellen Versagensängsten oder psychischen Belastungssituationen, kann eine Psychotherapie Sinn machen. Besonders hilfreich bei einer erektilen Dysfunktion kann das Aufsuchen eines Urologen und Andrologen sein. Im folgenden Text gehts hauptsächlich etwa Rolle des Urologen und die Art, wie eine solche Behandlung aussehen soll. Steht dann der Termin beim Urologen oder Andrologen vor der Tür, werden die Betroffenen von ihren Ärzten mit gewissen intimen Fragen konfrontiert. Zudem sind Kenntnisse zur männlichen Gesundheit vorhanden, indem der Gang zum Andrologen definitiv hilfreich sein wird. Andrologen sind Ärzte speziell und ausschließlich für Männer. Beides sind Ärzte, die tagtäglich Männer behandeln, die unter solchen Problemen leiden.

Die Urologie behandelt als Teilgebiet der Allgemeinmedizin erst recht die harnableitenden und harnbildenden Organe bei Männern wie bei Frauen Aber auch auf Geschlechtskrankheiten ist der Urologe spezialisiert. Umso mehr bei Männern über 50 Jahren ist eine Erektionsschwäche körperlich bedingt, bei jüngeren Männern überwiegen dagegen psychische Gründe. Sofern ein Erektionsproblem über einen längeren Zeitraum besteht, bleibt den Männern wohl gewiss nicht etwas ganz anderes übrig als einen geeigneten Facharzt aufzusuchen. Erektionsprobleme können durch viele verschiedene Ursachen hervorgerufen werden und manchmal ist es genauso schwer herauszufinden, woher diese Probleme kommen und warum diese auch auftreten. Wenns sich bei dem Erektionsproblem um einen körperlichen Mangel handelt, können in vielen Fällen Medikamente helfen. Mitunter genügen schon einige Gespräche mit einem erfahrenen Sexualberater, überschlägig Dinge wieder ins Lot zu rücken und das lädierte Selbstbewusstsein auf Vordermann zu bringen. Männer, die in ihrer persönlichen Entwicklung noch nicht stabilisiert oder gehemmt sind und denen es an Selbstbewusstsein mangelt, sind besonders anfällig für Störungen. Denn selbst bei gestandenen Vertretern des starken Geschlechts nagen Potenzprobleme tüchtig an der männlichen Identität und dem Selbstbewusstsein. Es enthält eine sehr geringe Dosis des Wirkstoffes Turnera diffusa. In dem Stil ist es in den meisten Fällen möglich, den Druck stark zu reduzieren, sodass sich die Blockade löst.

Diese sind in vielen Fällen auf dem freien Markt erhältlich. Als erste Potenzpille der neueren Art brachte Pfizer Viagra hierbei Wirkstoff Sildenafil 1998 auf den Markt. Bei dieser Methode injiziert der Arzt in einen Schwellkörper des Penis einen Wirkstoff (Alprostadil), der die Blutgefäße erweitert. Damit sich der Wirkstoff in der Harnröhre auflösen, verteilen und durch die Harnröhrenwand aufgenommen werden kann, sollte der Mann den Penis zwischen den Handflächen rollen und massieren. Es kann aber sein, dass man die Sexualität nicht länger so ausleben kann, wie man eigentlich will. Wichtig ist, dass das Problem schneller gelöst werden kann, wenn man frühzeitig damit anfängt, sich Hilfe zu suchen. Am anderen ufer kann auch bei psychischen Ursachen eine Behandlung mit Medikamenten Sinn haben, damit die Erektion zunächst wieder funktioniert und man so den Teufelkreis durchbricht: Der Patient sieht, dass er doch noch in der Lage ist, mit seiner Partnerin zu schlafen, und gewinnt dadurch Sicherheit. Welche Therapieform (z.B. kognitive Therapie, Einzel- oder Paartherapie) jeweils geeignet ist, müssen Arzt und Betroffener individuell entscheiden. Viele Schwellenländer, z.B. Indien, exportieren Generika häufig. Dies führt neben anderem dazu, dass die Nervenzentren in Gehirn und Rückenmark keine Impulse zu den Penisnerven mehr aussenden können.

Und jedes erneute Versagen im Bett verstärkt diese Ängste. Manche Männer haben dadurch nämlich das Problem, dass sich dieses einmalige Versagen in ihrem Kopf festbrennt und sie vor jedem weiteren Akt Schiss inne Buchs haben, dass die selbe Situation nochmals auftreten könnte. Beide Fachgebieten beschäftigen sich mit einer ähnlichen Thematik und die Ärzte in diesen Gebieten haben dementsprechend ausreichend Erfahrung mit Männern, die ein Erektionsproblem haben. Sehr ordnungsbedürftige Menschen verlieren schon die Nerven, wenn etwas nicht nach Programm verläuft. Wenn sich die Schwellkörper im Penis mangelhaft mit Blut füllen können, bleibt der Penis weich. Die Schwellkörper füllen sich mit Blut, dehnen sich dabei aus und pressen die Venen zusammen. Diese kommt aus einem kleinen Flüssigkeitsreservoir, welches der Arzt bei der Operation in den Bauchraum einsetzt. Dieses Hormon fördert bei Müttern die Milchbildung, wird jedoch (aus noch annähernd geklärten Gründen) auch im männlichen Körper gebildet. Durch Knopfdruck gibt der Applikator das kleine wirkstoffhaltige „Zäpfchen“ in die Harnröhre ab. Nach dem Wasserlassen führt der Mann den Applikator in die Harnröhre ein. Die Betroffenen erhalten einen Applikator aus Kunststoff. Dadurch kann kein geregelter Blutfluss in den Penis aufrecht erhalten werden, und es ist keine Erektion mehr möglich. Auch steht in zunehmendem Maß der Gesellschaftsdruck im Mittelpunkt.