Ein Arzt wird vor der Verschreibung nach Herzerkrankungen suchen und nach anderen Medikamenten fragen. Vom Sportunfall berichtet man gerne im Kollegenkreis; über Herzerkrankungen oder gar Erektionsstörungen schweigt man lieber. Erektionsstörungen nehmen hierbei Alter zu. Die Studie fand statistisch signifikante Unterschiede in den Spiegeln von DHEA (Dehydroepiandrosteronsulfat) im Serum, Gesamt- und freiem Testosteron bei Vergleichen von Männern mit rheumatoider Arthritis zu der Gruppe gesunder Männer. In Anlehnung etwas weniger ursprüngliche Auffassung der Psychoanalyse, wonach sexuelle Funktionsstörungen als Hemmung zu verstehen sind, mit deren Hilfe Ängste vermieden werden können, vermutet man heute noch, daß sie der Abwehr von Ängsten dienen. Dieser Test prüft, ob nachts Erektionen vorhanden sind, indem festgestellt wird, ob Briefmarken, die vorm Schlafengehen um den Penis angebracht wurden, ohne Überleitung abgebrochen sind. Lebensstilfaktoren wie Rauchen, Übergewicht, eine sitzende Lebensweise, schlecht gehandhabte Diabetes (die die Durchblutung des Penis beeinträchtigen kann), hoher Cholesterinspiegel und Stress. Erektionsstörungen sind die Unfähigkeit, eine Erektion fest genug für Sex vorhanden oder aufrechtzuerhalten. Wichtig erscheint mir, dass jeder Arzt, der Erektionsstörungen behandelt, auch die anderen Grund- und Begleiterkrankungen mit im Blick hat und den Patienten dahingehend beraten kann. Prof. Wetterauer: Sexualität hält gesund! Prof. Wetterauer: Gewiss sind Erektionsstörungen als Krankheit aufzufassen. Der Einführung der ersten Potenzpille vor 5 Jahren ist es zu verdanken, dass das Tabu-Thema „Erektionsstörungen“ mehr ins öffentliche Interesse gerückt ist und vermehrt Betroffene sich trauen, Hilfe und Behandlung zu suchen.

Ohnehin, ob die Ursache einfach oder schwerwiegend ist, kann eine ordnungsgemäße Diagnose dazu beitragen, alle zugrunde liegenden medizinischen Probleme zu lösen und sexuelle Schwierigkeiten zu lösen. Erektionsstörungen können auch häufig zu psychischen Problemen führen. Der Anfang besteht darin, potenzielle Probleme zu identifizieren und zu verstehen und festzustellen, ob die sexuelle Dysfunktion auf physischen oder psychischen Problemen beruht. Einige Untersuchungen haben Bedenken geäußert, dass Männer, die regelmäßig lange Stunden Pedalieren, ein höheres ED-Risiko haben könnten, zusätzlich zu den gesundheitlichen Problemen anderer Männer wie Unfruchtbarkeit und Prostatakrebs . Die sekundäre Impotenz ist viel häufiger – Männer können nur grob gesagt 25% der Fälle Nageln – und ist situationsbedingt, meist aus psychologischen Gründen, wie z.B. Eine primäre Impotenz ist selten und bedeutet, dass ein Mann völlig unfähig ist, Geschlechtsverkehr ohne feste Bindung. Es ist oft auch emotionale Symptome wie Verlegenheit, Scham, Angst und ein geringeres Interesse am Geschlechtsverkehr. Möglicherweise haben Sie es jedoch mit einer ED zu tun, wenn die folgenden Symptome anhalten: Verringertes Verlangen Sex. Denn Impotenz und Erektionsschwäche sind häufig Symptome und Vorzeichen für weitere ernsthafte Krankheiten, wie z.B. Auch Einzel- und Gruppentherapien mit unterschiedlichen Schwerpunkten (z.B.

Psychische Ursachen werden heute mit Fug und Recht differenziert in individuelle und partnerbezogene, wobei generell davon ausgegangen wird, daß sexuelle Funktionsstörungen Ausdruck von Konflikten sind. Der erektionsgestörte Mann meidet Kontakte und fällt häufiger am Arbeitsplatz aus. Erektile Dysfunktion mitnichten nur mit gravierenden Belastungen für das Selbstwertgefühl und die Partnerschaft verbunden, sondern kann zur Reduzierung gesellschaftlicher Kontakte hin zu Isolation und Depression führen. Gelegentliche oder zeitweise auftretende sexuelle Probleme deuten nicht zwingend auf eine erektile Dysfunktion hin. Kontakt mit einer Person, die Probleme besprechen kann. Sollten wir erwarten, dass Ärzte fragen, ob wir sexuelle Missfallen? Trotz der Anzahl der Betroffenen diskutieren es gibt mehr Ärzte und Patienten nicht darüber. Hiermit können jedoch nur 60 bis 80% der Patienten/ Betroffenen erfolgreich zur Debatte stehen. Allgemein – so die ICD-10 – verhindern sexuelle Funktionsstörungen die deren betroffenen Person gewünschten sexuellen Beziehungen durch einen Mangel an sexuellem Verlangen oder Befriedigung, den Ausfall der für die Aktivität notwendigen physiologischen Reaktionen (z.B. Folgende Störungen werden unter dem Oberbegriff subsumiert: Mangel oder Verlust von sexuellem Verlangen (Lustlosigkeit), sexuelle Aversion und mangelnde sexuelle Befriedigung, Versagen genitaler Reaktionen, Orgasmusstörungen, vorzeitige Ejakulation, Vaginismus (Scheidenkrampf), Dyspareunie (schmerzhafter Verkehr).

Von Arentewicz und Schmidt (1993) wurden folgende partnerdynamische Prozesse beobachtet, die sexuelle Störungen aufrechterhalten können: Delegation (der Beeinträchtigung an den Partner), Arrangement (Störung dient der gemeinsamen Angstabwehr), Wendung gegen den Partner (Störung dient dem Ausdruck von Aggression) sowie Ambivalenzmanagement (Störung reguliert erträgliches Maß an Nähe/Distanz). Bei leichten Störungen kann es nach neueren Studien auch Sinn ergeben, regelmäßig kleine Dosen eines Phosphodiesterase-5-Hemmers einzunehmen, was dann wieder zu der völligen Wiederherstellung der Erektionsfähigkeit ohne Medikamente führen kann. Über eine kleine Pumpe im Hodensack lässt sich eine Erektion auslösen. Entscheidend ist bei all diesen Erkrankungen eine Störung oder Fehlfunktion der Endothelzellen, die die Blutgefäße kurzum Körper und auch die für die Erektion wichtigen Hohlräume im Penisschwellkörper auskleiden. Staphysagria, ein homöopathisches Mittel, das Schmerzen im Genitalbereich lindert, wird für einen wunden oder empfindlichen Scheidenbereich empfohlen; es kann die Lubrikation fördern. Körperlich zeigt das Feuchtwerden der Vagina der Vagina die Erregungsphase an. In Medizin und Wissenschaft wird dafür der Begriff der Lubrikation verwendet – er leitet sich vom lateinischen Wort “lubricare” (feucht oder schlüpfrig werden) ab. Der Begriff der sexuellen Dysfunktion des Mannes beinhaltet die erektile Dysfunktion (ED), den Libidomangel oder Libidoverlust und die gestörte Ejakulation. Physikalische Faktoren neigen dazu, die tatsächliche Leistung des Geschlechtsverkehrs zu beeinflussen. Maca erhöht den sexuellen Appetit, die Ausdauer, die Ausdauer und sogar die Fruchtbarkeit.