So gilt Rauchen zum Beispiel als das größten Risikofaktoren für Impotenz. So wirkt sich die Antriebslosigkeit, die mit einer Depression einher geht, auch auf die Libido aus. Werden diese bei einer OP verletzt, kann die Potenz leiden. Jeder Mann hat höchstwahrscheinlich einmal in seinem Leben von Potenzmitteln gehört. Können körperliche Erkrankungen ausgeschlossen werden und fühlt sich der Mann ansonsten gesund und leistungsfähig, liegt eine psychogene Störung vor. Auch Stress ist ein entscheidender Faktor bei Erektionsproblemen. Ein ungesunder Lebensstil kann auch zu Erektionsproblemen führen. Erektionsprobleme treten vor allem bei älteren Männern auf. Mache ich mir Gedanken darüber, wie ich eine Frau richtig befriedige? An der tagesordnung befinden sich die betroffenen Männer in einer Negativspirale die dadurch ausgelöst wurde, dass der Mann unzertrennlich Fall keine Erektion mehr bekommen hat und sich fortsetzt indem er aufgrund Versagensängste auch bei den folgenden Malen keine mehr bekommt. Dies erhöht wahrlich die Lust und steigert gleichzeitig die Potenz. Neben der physischen und psychischen Leistungsfähigkeit, die langsam abnehmen, können auch Schlafstörungen, Depressionen sowie Herzklopfen auftreten und natürlich auch die Libido (Appetenz) und die Potenz (Erektionsfähigkeit) hiermit Testosteronabfall nachlassen. Dazu zählt natürlich auch das sexuelle Verlangen oder die Lust! Außerdem können auch Stress, Depressionen, bestimmte Vorfälle im persönlichen Umfeld, Beziehungsprobleme, schlechte sexuelle Erfahrungen, Angst vor Intimität oder geringe sexuelle Erregung durch den Partner einen entscheidenden An den Schalthebeln der Macht.

Nervenstörungen – sexuelle Erregung entsteht im Kopf, dieser Impuls wird über Nerven an den Penis weitergegeben. Hormonstörungen – eine reduzierte Testosteronproduktion (z. B. durch zu häufigen Extremsport oder zu intensives Krafttraining) sorgt dafür, dass das Blut übereilig wieder aus dem Penis läuft. Beispiele für solche traumatischen Lebensereignisse sind schreckliche Erfahrungen von Terror, Krieg, Folter, Flucht, Vertriebenheit, Vergewaltigung, Missbrauch, aber auch das Miterleben von Naturkatastrophen, Verbrechen oder Unfällen. Dieser weiß, was zu tun ist und hat bereits Erfahrungen bei der Behandlung von Erektionsstörungen gesammelt. Etwa ideale Behandlung der Erektionsstörungen zu finden sollte zunächst herausgefunden werden was die Ursache der Impotenz ist. Ab wann kann man von Erektionsstörungen sprechen? Wir Männer sprechen nicht gerne darüber, da es für uns ein sensibles Thema ist. 60 bis 69 Jahre: Zwischen dem 60. und 69. Lebensjahr haben 12 Prozent der Männer Probleme, überhaupt noch eine Erektion im Angebot. Mache ich mir selbst Druck beim Sex? Mache ich mir Sorgen ob meine Partnerin zufrieden mit meiner „Leistung“ ist? Bin ich während oder vor dem Sex aufgeregt bzw. nervös? Habe ich Angst keinen hoch im Bestand? Wenn die Behandlung für Sie in Frage kommt, führen das Medikament aus einer unserer Vertragsapotheken diskret zugeschickt.

Wenn körperliche Einschränkungen vorliegen, ist es mit einer schnellen Nummer meist nicht länger getan. Häufig liegen die Gründe für Erektionsprobleme in einer Kombination aus psychischen und körperlichen Ursachen begründet. Die häufigsten Gründe für eine erektile Dysfunktion sind die vielfältigen Formen von Stress, altersbedingter Testosteronmangel und Arteriosklerose. Die Gründe für Erektionsprobleme liegen zu 70 Prozent an körperlichen Ursachen. Physische Ursachen sind u.a.: chronische Krankheiten (Diabetes, Herz- und Gefäßkrankheiten, verstopfte Adern, Nierenbeschwerden), rauchen, Alkohol, Medikamenteneinnahme, Übergewicht. Sind psychische Auslöser wie Streit oder Konflikte was das anbelangt für die Impotenz verantwortlich, helfen entweder das offene Gespräch neben anderen die Partnerin oder eine Paartherapie. Indem Sie mit einem Arzt und Ihrer Partnerin offen über diese Probleme sprechen kann man eine Lösung für die psychischen Auslöser der Erektionsprobleme finden. Indem Sie mit dem Rauchen aufhören und weniger Alkohol konsumieren wird sich die Qualität Ihrer Blutgefäße und Ihrer Kondition verbessern. Ebenso sollte auf den Konsum von Alkohol und anderen Drogen verzichtet werden. Als Maßnahme zur Prävention sollte der Beckenbodenbereich stetig aktiviert und stimuliert werden.

Nach Ursache und Herangehensweise kann die Erektionsfähigkeit eines Mannes trotz zwischenzeitlicher Einschränkung mit gezielter Therapie sowohl verbessert als auch gänzlich wieder hergestellt werden. Auch finanziell lohnt sich diese Alternative, denn sie ist wesentlich günstiger als der Kauf von chemischen Produkten. Stress und schlechte Ernährung können für die Anfälligkeit des Körpers auf Pilzinfektionen haftbar, lösen diese jedoch ohne direkten Kontakt mit dem Erreger nicht aus. Meist tritt eine erektile Dysfunktion schleichend auf und Männer benötigen einige Wochen oder Monate Zeit, um zu verstehen, dass sich bei ihnen etwas verändert hat. Solange der Körper und die Gesundheit es mitmachen, können Männer und Frauen bis ins hohe Alter sexuell nicht. Einige Untersuchungen haben ergeben, dass speziell Versagensängste hier eine große Von Belang. Rund fünfzig Prozent aller 60-jährigen fühlen sich von ihr betroffen, während sogar zwei Drittel der über 70-jährigen mit Erektionsstörungen sein Bestes geben. Aber auch das Verhalten und der Körpergeruch Ihres Partners, Geräusche oder Lichtverhältnisse können zu Erektionsstörungen führen. Männer, die schon in jüngeren Jahren (ab 40) bemerken, dass ihre Erektionsfähigkeit nachlässt, sollten früh anfangen dem entgegenzuwirken. Ein Teufelskreis, der mit der Zeit hemmungslos eskalieren kann. A posteriori werden Vorerkrankungen, Risikofaktoren, etwaige Wechselwirkungen spezieller Medikamente und psychische Ursachen erforscht. Ein solches System muss außerdem den globalen Steuer-Unterbietungswettbewerb beenden und (statt durch demotivierend hohe Steuersätze) durch eine effiziente und gerechte Finanzierung der öffentlichen Haushalte überzeugen.