Ohne Rezeptverpflichtung erhältlich in der Apotheke erfüllen die Potenzmittel Ihre Pflicht im Schlafzimmer. Unsere Online Apotheke ist der offizielle Vertreter der Pharmaunternehmen, Hersteller von Potenzmitteln rezeptfrei. Obwohl Urteil über die Wirksamkeit von Johanniskraut bis jetzt nicht gesprochen ist (die neueren wissenschaftlichen Publikationen, die positive Ergebnisse berichten, stammen häufig vom Hersteller selbst oder seinen Auftragnehmern), kann man nach dem heutigen Stand des Wissens sagen, dass bei leichteren Depressionen gegen einen Therapieversuch nichts einzuwenden ist. Bestimmte Abweichungen, die für die Entstehung von Depression ausschlaggebend sind, konnten jedoch bislang (Stand Dezember 2015) trotz extrem umfangreicher Suche bis jetzt nicht gefunden werden. Während bei Frauen eher Phänomene wie Mutlosigkeit und Grübeln verstärkt bemerkbar sind, gibt es bei Männern deutliche Hinweise darauf, dass eine Depression sich auch in einer Tendenz zu aggressivem Verhalten niederschlagen kann. Diese Schlafstörungen sind Ausdruck eines gestörten 24-Stunden-Rhythmus. Die Störung des chronobiologischen Rhythmus ist ebenfalls ein charakteristisches Symptom. Eine weitere Möglichkeit der schnellen Erfassung einer möglichen depressiven Störung ist der so genannte Zwei-Fragen-Test. Auch die allmählich niedrigschwelliger gewordenen Diagnose-Kriterien für eine Psychoneurose werden als Teilursache kritisch diskutiert. Erwachen: Der Schlaf ist gestört in Form von vorzeitigem Erwachen, mindestens zwei Stunden vor der gewohnten Zeit.

Längst wurden Bluttests für psychische Erkrankungen noch für unmöglich gehalten, doch 2014 haben Forscher der Medizinischen Universität Wien die prinzipielle Möglichkeit eines Bluttests zum Nachweis einer Depressionserkrankung nachgewiesen. An der Medizinischen Universität Wien haben Wissenschaftler mittels funktioneller Magnetresonanztomographie des Gehirns und pharmakologischer Untersuchungen nunmehr nachgewiesen, dass ein enger Zusammenhang zwischen der Serotoninaufnahmegeschwindigkeit an Blutplättchen und der Funktion eines Depressionsnetzwerks im Gehirn besteht. Durch viele klinische Untersuchungen an Patienten mit Depression ist eindeutig nachgewiesen, dass Antidepressiva wirksam sind. Daher sollten mittelschwere und schwere Depressionen unter fachärztlicher Anleitung konsequent mit den gut etablierten Antidepressiva auf der tagesordnung stehen. Gerade weil jede Depression das Risiko einer erneuten Episode erhöht, ist es so wichtig, dass bereits die frühen Episoden wirkungsvoll zur Debatte stehen und diese Behandlung nicht schon nach Abklingen der Hauptsymptome beendet wird, sondern möglichst sechs bis zwölf Monate weitergeführt wird, um eine hohe Stabilität zu erreichen. Die Angehörigen und Freunde müssen lernen, Verständnis für die Unfähigkeit des Patienten zu entwickeln, aus eigener Kraft ein wenig zu erreichen und die emotionale Distanz oder auch ein vermindertes Bedürfnis nach Zärtlichkeit und Sexualität nicht als emotionale Abwendung fehlinterpretieren. Das bedeutet, beim einen Menschen wird ein Medikament aus dem Magen-Darmtrakt ins Blut übergehen und nur in geringem Maße deren Leber abgebaut, sodass zu dieser Gelegenheit im Blut bereits eine ausreichende Konzentration des Antidepressivums vorliegt, obwohl die eingenommene Menge gering war.

Aber nur eine erfahrener Arzt oder Therapeut kann nach einem ausführlichen Gespräch mit Ihnen eine Diagnose stellen. Substanzen der ersten Generation von Antidepressiva, die in ihrer chemischen Grundstruktur in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts entdeckt wurden, hatten tatsächlich bei vielen Menschen unangenehme Nebenwirkungen, die sich aufs vegetative Nervensystem auswirkten und gelegentlich zu Schweißausbrüchen, trockenem Mund, verschwommenem Sehen und Krampfanfällen führten. Diese chemischen Substanzen verstärken, genau wie handelsübliche Antidepressiva, die Wirkung der Neurotransmitter Serotonin und Noradrenalin im Gehirn, indem sie, ähnlich par exemple Prozac oder Trevilor, die Wiederaufnahme dieser Neurotransmitter in die Nervenendigungen hemmen. Wir unterscheiden das Serotonin und das Noradrenalin. 5-HTTLPR steht dabei für Serotonin (5-HT) Transporter (T) Length (L) Polymorphic (P) Region (R). Da sich neurochemisch depressive Verstimmungen häufig auf einen Mangel an Serotonin zurückführen lassen, dient der Serotonintransporter auch als Angriffspunkt für die wichtigsten Antidepressiva.

Obwohl monaminerg beeinflussende Medikamente (Antidepressiva) depressive Symptome verändern können, bleibt unklar, inwieweit diese Transmittersysteme ursächlich an der Entstehung von Depressionen beteiligt sind. Die Beschwerden können durch Medikamente gelindert werden. Es herrscht heute Medikamente, die grundsätzlich alle ein ähnliches Wirkungsprofil und auch eine ähnliche klinische Interagieren. Die Antidepressiva unterscheiden sich allerdings darin, welche Art von Botenstoffen in ihrer Wirkung verstärkt werden. Das Auftreten eines depressiven Syndroms als Entzugserscheinungen nach Drogenkonsum ermöglicht es Forschern, diesen Effekt gezielt zu nutzen, um bei Tieren Depression und Möglichkeiten ihrer Behandlung zu untersuchen. Nach einer spontanen Schilderung Ihrer Beschwerden klären wir mit gezielten Fragen, ob eine Depression bei Ihnen vorliegt und falls ja, welche Form. Diese müssen etwas weniger biologischen Grundlagen der Depression herangeführt werden und ihnen muss bewusst gemacht werden, dass es sich bei der Depression nicht um etwas handelt, das sich durch Willensstärke oder Befolgung von Ratschlägen überwinden lässt. Zunächst werden sie als Tabletten, selten auch als Tropfen, eingenommen und wandern durch die Speiseröhre in den Magen und von dort in den Darm.